Bilder in intensiven Farben, atmosphärisch dicht, konzentriert, Gemälde, die das Auge fesseln, ausdruckstark, wesentlich. Peter Maib ist für mich eine Entdeckung, ein man , der einem ganz normalen bürgerlichen Beruf nachgeht und in der Stille seine heimliche Leidenschaft pflegt: das Malen.

Die Bilder sind Ausdruck einer persönlichen Gottesbeziehung. Was oft zu schwer in Worte zu fassen ist, begreifen die Sinne. Die Bibel in seinen Bildern zu einem Schatz der Farben, Auslegungen, wie sie nur ein Künstler zu stande bringt.

Peter Maib malt seit vielen Jahren und reiht sich ein in die wachsende Schar der Menschen, die durch ihre Kunst das Evangelium verbreiten. Das ist eine wesentliche Weitung der uns vertrauten Kommunikation. Der Glaube erschließt sich uns nicht allein durch die Sprache, sondern auch durch unsere Emotionen. Maibs Bilder wecken Emotionen, fordern heraus, haben einen unverwechselbaren still. Einen „Maib“ erkennt man sofort.

Gefragt nach meinem Lieblingsbild von dem Künstler, der sich Ihnen  mit diesen Katalog vorstellt, wird es schwierig. Der „gute Hirte“ spricht mich an, will ich doch als Pastor ein solcher sein. „Die Berufung des Petrus“ ist einfach eindrücklich, aber das Bild vom „Hahnenschrei“ fasziniert mich auf eine besondere Art. Petrus, der im dunklem Torbogen verschwindet der Dunkelheit fast aufgesogen der teilnahmslose Wachposten und ein äußerst vitaler grüner Hahn. Die Mauern sind rot, wie Feuer, der Himmel dunkel. Ich mag dieses Bild.

Peter Maib will mit seinen Bildern helfen das Evangelium mit allen Sinnen zu begreifen. Dieses anliegen unterstütze ich gerne und wünsche ihm ein Großes, berührtes Publikum.

Bremen im März 2007
Klaus-Günter Pache, Pastor



Mein Freund Peter malt seit 20 Jahren Bilder zu Geschichten aus der Bibel. Am Anfang war es Hobby, doch von Jahr zu Jahr empfand Peter seine Malerei mehr und mehr als Berufung, die gute Nachricht weiterzusagen.
Peter malt gegenständlich, mit leuchtenden, starken Farben. Er malt unprätentiös, verklausuliert nicht, nichts soll einen klaren Blick verbauen.


Diese Äußerung von Jesus: Ja, ja und nein, nein, alles andere ist vom Bösen!
Sie gilt nicht nur für Worte. Keine aufwendige, blendende Verpackung – Fehldeutungen und Ablenkungen will Peter vermeiden.
In ihrer Eindeutigkeit und Schlichtheit entwickeln die Bilder ihre Stärke.
Gute Nachricht kommt an: So ist es  geschehen, so ist es bei Gott möglich. Er ist da. Wir sind nicht allein.


Peter will die Bilder sprechen lassen, hält sich mit Deutungen zurück.
Dennoch können wir Situationen und Menschen neu erleben: Da ist diese starke Frau, die Samaritanerin! Sie wendet sich uns zu und Jesus- der durch einen Kunstgriff ins Bild hinein genommen ist.

Sie bat den Herrn um lebendiges Wasser und reicht es jetzt weiter dem, der sich einlässt. Lassen wir uns auf diese Bilder ein! Ich wünsche Peter, wenn er jetzt mit seinen Bildern in die Öffentlichkeit geht

Gottes Segen!

Jürgen Temps

 
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